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Rute: darf in der Ruhe herabhängen, sollte in der Bewegung aufrecht getragen werden
Ohren: sehr bewegliche Knopf- oder Hängeohren von guter Textur des Ohrleders
Haar: kann glatt-, rau- oder stichelhaarig sein, muss wetterfest sein
Farbe: weiß mit schwarzen und/oder lohfarbenen Abzeichen in allen Schattierungen
Geschichte
Der Jack-Russell-Terrier ist in erster Linie ein Arbeitsterrier, ein Jagdhund. Er ist ein Hund von außerordentlicher Intelligenz. Sein Mut, sein Temperament, seine Ausdauer, sein Lauf- und Springvermögen und nicht zuletzt sein leichtführiges Wesen machen ihn zu einem außergewöhnlichen Hund. Durch seine Größe und seinen Brustumfang eignet er sich ausgesprochen gut für die Arbeit unter der Erde. Aber auch über der Erde ist er vielseitig einsetzbar. Er demonstriert auf Totsuchen genauso sein Können, wie als Stöberhund z. B. bei der Jagd auf Schwarzwild. Er ist, natürlich in seinem körperlichen Rahmen, ein guter Apporteur. Seine Wasserpassion ist sprichwörtlich und Federwild zieht ihn magisch an.
Kleinen Kindern ist er in er Regel besonders zugeneigt, es kann aber auch sein, dass er, wie ein Terrier halt ist, seinen eigenen Kopf hat - was in zu einem schwierigen Hund machen kann, vor allem als Hund mit Kindern. Herumtollen und Toben mag er und zwickende Hände erträgt er mit stoischer Gelassenheit. Er ist umgänglich, anpassungsfähig und gesundheitlich sehr robust. Er bleibt bei entsprechender Haltung bis ins hohe Alter, nicht selten 15 bis 18 Jahre, fit. Diese Eigenschaften machen ihn auch zu einem guten Familienhund. Ein Jack-Russel-Terrier ist und bleibt aber ein Terrier, und das kann deshalb auch Schwierigkeiten bei der Erziehung machen. Er ist daher nicht unbedingt als Ersthund geeignet
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